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Skiweekend Aktiv-und Damenriege 8./9. März 2008
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--by Kerstin Dietsche
Am
Samstagmorgen trafen sich die Aktiven und die Damen wie üblich
mit guter Laune um 7 Uhr beim Friedhofparkplatz. Dieses Jahr
gab es leider keinen Kaffee bei Familie Tiefenauer, da Raphi
ziemlich pünktlich erschien. Als man komplett war, machte
man sich auf den Weg nach Vella. Der erste Halt lies nicht lange
auf sich warten. Denn wie man langsam annehmen kann, geht ohne
Schnupf nichts. Doch wir schafften es dann trotzdem noch im
Skigebiet anzukommen. Der erste
Blick ins Gebirge machte einige skeptisch. Ob die Piste auch
so wenig Schnee hat? Wir liessen uns nicht beirren und fuhren
mit dem ersten Sessellift ins Berggasthaus Triel. Dort verstauten
wir unsere mehr oder auch weniger voll gepackten Taschen und
fuhren weiter zu den Pisten. Welche glücklicherweise Schnee
enthielten. Leider waren diese nicht präpariert und der
Andrang in die
nächste Beiz war gross. Es ging keine Minute, lagen schon
die ersten Jasskarten auf dem Tisch. Wir wären ja keine
Turner, wenn die turnerischen Einlagen fehlen würden. Zum
Abschluss zeigten wir den anderen noch was in uns steckt und
imponierten ihnen mit einer turnerischen Einlage. Die Konkurrenz
schlief aber nicht und auch andere zeigten was sie können. |
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Nach
einem strengen oder weniger strengen Tag, traff man sich am
Abend im Haus und genoss einen super z'Nacht. Auch am Abend
liessen die Karten nicht lange auf sich warten. Es wurde gejasst,
gequatscht, gelacht und genossen. Da noch eine andere Gruppe
im Haus übernachtete wurde der Zapfhanen um halb eins zugedreht
und alle mussten langsam aber sicher ihre Schlafstätten
aufsuchen. Wie man sich vorstellen kann war dies nicht im Interesse
der KTV-ler und es fielen einige böse Äusserungen.*
Jedoch blieb einigen am Abend so noch Zeit, um den Abend mit
einem Fazit zu beenden. Diese darf man sich so vorstellen:
Fazit des Präsidenten Roman:
Da früeh zu Bett go hät üs alli sehr hert troffa,
denn mör sind alli viel z'wänig *piiip*!
Fazit des Beisitzers Stefan:
Das is Bett go zur Stunde früh, hät mer natürlich
scho bereitet einige Müh. Drum hömer bloget üseri
Lüt und startid dafür morn dori im Waschchrüt. |
Doch
auch diese kleine Enttäuschung überlebten alle und
wir konnten nun sicherlich gut ausgeschlafen in den zweiten
Tag starten. Das Wetter war schon mal vielversprechend. Auch
die Pisten wurden gemacht und das Fahren wurde zum richtigen
Genuss. Aber keine Angst, die Beizen kamen auch am Sonntag nicht
zu knapp. Nach zwei wiederum schönen Tagen fuhr man zurück
nach Oberriet.
*(Äusserungen der Schreiberin bekannt) :-) |
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