Unterhaltung 6./7. Januar 2006


Die Unterhaltung 2006 ist vorbei und den meisten wohl noch in bester Erinnerung. Die Darsteller und Zuschauer konnten viele Highlights erleben sowohl vor als auch hinter den Kulissen.

Vielleich zuerst zu den Geschehnissen auf der Bühne. Die Unterhaltung stand unter dem Motto Wellnesshotel "(Alp)-Träumli". Jede Riege zeigte eine passende Nummer zum Motto und dazwischen führte die Sketchgruppe des KTV unterhaltsam durch das Programm. Von den kleinsten bis zu den grössten, von den jüngsten bis zu den ältesten, alle standen auf der Bühne. Die Nummer der Männerriege zum Song Badenwannen-Tango kam beim Publikum besonders gut an und es bedurfte einer Zugabe. Auch die Aktivriege zeigte eine tolle Nummer, die von ruhigen Glockenschlägen über atemberaubende Boden- und Trampolinsprünge bis zu einer attraktiven Tanzeinlage alles beinhaltete. Eine Zugabe war da natürlich obigatorisch. Auch alle anderen Riegen zeigten grossen Einsatz, sei es beim Barrenturnen, beim Aerobic oder allen anderen Einlagen.

Besonders erwähnens- und sehenswert sind natürlich auch die Sketchs zwischen den Vorführungen. Was da geboten wird, verdient höchste Anerkennung. Die Laienschauspieler verstehen es ausgezeichnet, das Publikum mit viel Witz und Action zu begeistern.

Auch hinter den Kulissen wartete so einiges an Action auf die Akteure. So können wir KTVler uns rühmen, keine der 3 Vorführungen pünktlich gestartet zu haben. Am Freitag gab es zuerst kein Licht auf der Bühne. Das Problem war zum Glück schnell gefunden, die Drähte zur Steckdose für das Mischpult war ausgerissen! So musste schnellsten ein Lötkolben auf den Platz und oben auf dem Basketballkorb wurde noch geschwind gebrutzelt. Mit gut 15 Minuten Verspätung konnte das Programm dann gestartet werden. Zum Glück war der Abwart auch anwesend und konnte uns bestätigen, dass er diese Steckdose schon seit über einem halbe Jahr auf der Pendenzenliste habe...

Am Samstag Nachmittag war der Grund für die Verspätung dann ein ganz anderer. Ein Theaterspieler hatte wohl so gut geträumt von der Vorführung am Freitag Abend, dass er nicht realisierte, dass es bereits wieder 13.30 Uhr war und die nächste Vorführung anstand... Eins, zwei war er dann parat und stand 10 Minuten später bereits wieder auf der Bühne. Rekordverdächtig, in 10 Minuten vom Bett auf die Bühne!

Am Samstag Abend tauchten dann zu guter Letzt noch Probleme mit der Funkverbindung zu unseren Musikgurus auf. Aber auch diese konnten noch einigermassen gut gelöst werden und die meisten Zuschauer bekamen davon gar nichts mit.

Und die Moral der Geschicht: Auch hinter der Bühne kann manchmal die Post abgehen!