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--by
Stefan Ammann
Skiweekend
2006 Vella der Aktiv- und Damenriege
Gut
gelaunt trafen sich am Samstagmorgen 11. März die 16 "Mit-
und ohne Glieder" - wie Elmi stehts zu sagen pflegt - der Aktiv-,
Damen- und Fitnessriege, welche am diesjährigen Skiweekend
teilnahmen. Mit den mehr oder auch weniger wintertauglichen Fahrzeugen
- gäll Denise - kamen alle heil an in Vella.
Nachdem das Lager in der Mittelstation Triel bezogen war, gings
natürlich sofort auf die Piste. Und wenn "üsera Töm"
nicht seinen Helm bereits bei der ersten Sesselliftfahrt verloren
hätte, dann wären wir noch viel früher im "Waschchrüt"
angekommen. Da nämlich das Wetter nicht ganz so gut mitmachte,
liessen wir uns zum Apéro mal im schönen Wintergarten
der Bar "Waschchrüt" beim Piz Sezner nieder.
Und wen wunderts, natürlich wurden alsogleich die Jasskarten
gezuckt. Und weil es so gemütlich war, in dieser schönen
Bar, entschied man sich ohne übertreiben, bis um 3 an diesem
Ort zu bleiben! Doch weil wir um 4 Uhr zum Aprésski auf dem
Piz Mundaun abgemacht hatten, mussten wir das Waschchrüt dann
halt doch noch verlassen. Durch das perfekte Timing erwischten wir
genau 1 Minute bevor der Lift abstellte noch den letzten Sessel
hinauf auf den Mundaun. Und weil die Sicht plötzlich "sooo
gut" war und wir überhaupt "keinen Zeitstress"
hatten, fanden auch alle grossen Gefallen an dieser abschliessendnen
Fahrt. Am Abend amüsierten wir uns dann alle beim feinen 4-Gänger,
mit den Jasskarten und einem Glaserl Wein (oder zwei). Die Hütte
war "Pumpa voll", bis die Skilehrer, welche auch zum Nachtessen
im Restaurant waren, schliesslich dann um 22 Uhr nach Hause ins
Bett mussten. Für uns war dies natürlich kein Grund, Feierabend
zu machen. Nachdem wir auch noch unsere Gesangskünste demonstrierten,
gingen dann "am halbi" auch die ins Näscht, welche
an diesem Tag wie vorangekündigt "vollgas" gaben.
Dazu zählte sich unter anderem die Partykanone Karin Büchel.
FAZIT Tag 1: Lieber im Waschchrüt seine Energie vergüden,
als vom vielen Ski fahren zu ermüden!
Der
Tag 2 war dann geprägt durch die kalten Temperaturen und die
zahlreichen Stürze, welche für einmal nicht nur von Elmi
zu verbuchen waren. An dieser Stelle ist aber doch noch zu sagen,
dass Elmi mit seinen Snowblades die grösste Mühe hatte,
beim Bügellift oben anzukommen. Nach dem er irgendwie plötzlich
mit einem Ski in der Hand von seinem Bügelliftpartner Lilo
aus dem Lift fiel, versuchte er bei mir und Töm mitzufahren.
Doch weil es ihm bei uns auch nicht passte, gab er uns den Ski und
seine Stöcke und fiel nochmals aus dem Lift, um schliesslich
bei Röschi mitzufahren. Wo hat Elmi bloss das Bügelliftfahren
gelernt?!? Die anderen Stürze kamen jedoch nicht von ungefähr.
Die Turnerinnen und Turner vom KTV Oberriet zeigte sich nämlich
wieder mal von ihrer besten Seite und sprangen über die Schanzen,
was das Zeug hielt. Doch wegen der bereis angesprochenen Kälte
gab es halt einige, die zwischendurch in die Beiz mussten, um sich
entweder aufzutauen, oder wie Huaber Buab Michael die durch Eis
zusammengeklebten Augen zu waschen.
Am Abend kehrte dann alle Teilnehmerinnen müde vom strengen
Wochenende zurück ins schöne Oberriet. FAZIT Tag 2: Lieber
einen Sturz aufs Füdli anstreben, als aufs Gesicht keien und
sich dabei die Augen verkleben!
In
diesem Sinne: Wir hatten es wieder einmal "choga-sauglatt",
ich glaube diese Ansicht jeder der dabei war hat!
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